buyenne
Empty all recycle bins
- For Windows 7 or Server 2008 run this command from the command prompt:
rd /s c:$Recycle.Bin
- For Windows XP or Server 2003 run this command from the command prompt:
rd /s c:recycler
Useful Batchfile:
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@echo off rd /s /q C:$Recycle.bin rd /s /q D:$Recycle.bin rd /s /q E:$Recycle.bin rd /s /q F:$Recycle.bin rd /s /q G:$Recycle.bin |
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echo Thanks Job done echo press any key to exit pause |
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rem No pipe necessary the /q parameter (quiet) |
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1 |
— |
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RD command |
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Delete folder(s) Syntax RD pathname RD /S pathname RD /S /Q pathname |
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Key /S : Delete all files and subfolders in addition to the folder itself. Use this to remove an entire folder tree. |
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1 |
/Q : Quiet – do not display YN confirmation |
240l Becken
Details etwas später
Vario X-Perience
- Vario X-Perience Rechtsdrehend
- TS – 4*Robbe S9202
- Heck – GY401 + S9252
- Gashebel – S3001
- Governor GV1
- Motor – OS MAX SX 91
- Empfänger – Robbe R149DP
Hersteller Seite – http://www.vario-helicopter.de/produkte/trainer/8600-x-perience-r.html
Geplante Upgrades:
- Telemetrie (FrSky)
- Autopilot (ArduPilot)
- FPV
Raven 400
Ich besitze diesen Heli seit kurzem. Dieser besteht fast vollständig aus Aluminium (Al) und Kunstharz. Er ist zum größten Teil vormontiert, jedoch müssen noch einige Kleinigkeiten selbst erledigt werden. Desweiteren fehlt momentan noch eine Gebrauchs- bzw. Bauanleitung. Ich habe bereits mit dem Hersteller Kontakt aufgenommen, und einige Kritikpunkte mitgeteilt. Dazu später.
Da dies mein erster richtiger Heli ist, hatte ich die eine oder andere Schwierigkeit diesen zusammen zu stellen.
Man erhält grob 3 Teile:
- den Heckrotor
- den Rotor mit Anlenkung
- das Chassis
und dazu eine kleine Tüte mit Schrauben, kleinen Aluteilen, Rotorblätter und dem Delrin Hauptzahnrad.
T-Rex SE 450 Black Edition
- TS 3*Robbe 3107
- Heck Graupner C1016
- Gyro Robbe GY401
- Regler Jazz 40-6-18
- Schulze Alpha 8.35w
- General Laser Stabilizer 3D
- Airwolf Rumpf mit EZFW
- Titan Rotorwelle
- Titan Blattlagerwelle
Abdeckung – Selbstbau
Beschreibung meiner selbstgebauten Abdeckung.
Benötigt wurde:
- Flachdübelfräse
- Schwingschleifer
- Lamellos
- Holzleim
- Schraubzwingen
- Schraubendreher
- 4,2×16 mm, 4,8x22mm, 4,8x25mm Schrauben und dazu passende U-Scheiben
- 18mm Schichtholz Buche
- Ein Topf Bondex Dauerschutz-Lasur Weiß 800 und Rio Palisander 898
- T5 Schraubfassungen IP67
- T5 EVGs mit 2x80W
- T5 LL mit der Lichtfarbe 840 und 860
- U-Alu Profile für die Steckfassungen
und viel Kleinzeug und Geduld
Aller Anfang ist schwer…
Die Innenseite mit 5 Schichten Bondex Dauerschutz-Lasur gestrichen.


Den Deckel mit dem Sockel verschraubt

Hier ging es an die Elektrik
Als Auflage benutzte ich einen Kunststoffwinkel, den ich mit Silikon verklebte und zusätzlich mit zahlreichen Schrauben am Korpus befestigte… Hält (noch) bombenfest
Das Tesa Band war eine praktische Hilfe um die Drähte im U-Profil zu halten. Unter den Befestigungsschrauben habe ich einen selbstgesägten Abstandshalter gesteckt um ein mögliches Durchbiegen des Profils zu vermeiden.



An den Enden der Profile steckte ich 2 LL. Somit hatte ich den genauen Abstand zwischen den Schienen. Diese wurden provisorisch mit Klemmen an der Abdeckung befestigt bis ich diese festverschraubte.


Die Drähte wurden mühsam durch den Kabelkanal bis zu den EVGs geführt. Habe nur 2 angeschlossen (4x80W LL) weil die Leuchtstärke momentan ausreicht. Bei Bedarf schließe ich noch ein EVG an, klemme 2 weitere Röhren in die Fassungen und dann brennt es richtig


Lichttest … AUS … AN … es werde Licht … und ich habe den Beweiß, daß meine Verdrahtung stimmte *aufatme*

Die Außenseite der Abdeckung wurde nacheinander mit 80er, 160 und letztendlich 400er Papier geschliffen, dann mit 3 Schichten Bondex Rio Palisander lackiert. Werde im Sommer nochmal alles naß anschleifen um endgültig einen schönen Glanz zu erhalten.

Fazit
Es hat Spaß gemacht, es hat alles auf Anhieb recht gut funktioniert. Es sind mir dennoch einige kleine Fehler unterlaufen. War eben meine erste Abdeckung. Die nächste ist schon in Planung.
Vom Kostenaufwand hat es sich auf jeden Fall gelohnt. Summa summarum kostete mich die Abdeckung keine € 230,- inkl. Elektrik, Lampen usw. Werkzeug natürlich ausgeschlossen.
Geplant ist ein Lüftungsschlitz, eine kleine “Konsole” für pH / Redox / Temp und manuelle Lichtsteuerung.
Erfahrungsberichte kann ich momentan (02.2007) zu der Abdeckung noch keine abgeben.
Es wird sich zeigen wie gut die Verklebungen und Farbe halten werden. Hier geht noch mein Dank an Nikolai Frederik S. von dem ich die Idee “klaute” und noch nützliche Infos erhielt.
Bei Fragen, einfach eine Mail schreiben.
Aquarienschrank – Selbstbau
Bebilderte Anleitung für einen AQ Schrank (Grundfläche 150*60 cm²)
Benutzt wurde eine 38 mm dicke Leimholzlatte Fichte Tanne.
Die Bodenplatte und die Seitenteile wurden mit einer Flachdübelfräse vorbereitet…
Zur Stabilität habe ich auf der Rückseite an den Seitenteilen und Boden- und Deckplatten eine Nut gefräst und eine 4mm dicke Platte geklebt.
Und so sah es dann aus.
Ein paar Bohrungen und einige Schichten Lack später sah es dann so aus…
Rechts im Bild das Pendant für einen 50*50*50 cm³ Würfel an dem noch die Tür fehlt.






































